Executive Summary
Dieses Dokument analysiert das Projekt “BlockShark RTE” (Radical Transparency Experience), ein Web3-Vorhaben, das auf radikaler Transparenz und Gamification basiert. Kern des Projekts ist ein “Investigation Game”, bei dem Inhaber von Access-NFTs über KI-Agenten Einblick in die sensiblen persönlichen Daten des Gründers erhalten, darunter Finanzen, Gesundheit und juristische Unterlagen.
- Executive Summary
- 1. Projektübersicht und Kernmechanik
- 1.1 Das Konzept der “Radical Transparency Experience” (RTE)
- 1.2 Die Rolle der KI-Agenten
- 1.3 Das Phasenmodell
- 2. Tokenomics und Ökosystem-Struktur
- 3. Finanzielle Hochrechnung und Wirtschaftlichkeit
- 3.1 Einnahmen aus dem Primärverkauf
- 3.2 Einnahmenszenarien aus dem Sekundärmarkt
- 3.3 Persönliche Motivation des Gründers
- 4. Wahrscheinlichkeitsanalyse: Der “Lotto-Vergleich”
- 5. Kritische Analyse: Risiken und Optimierungspotenziale
- 5.1 Die “50%-Royalty-Falle”: Marktakzeptanz und technische Durchsetzung
- 5.2 Die “Kleinunternehmer”-Steuerfalle
- 5.3 Technische Herausforderungen und Lösungsansätze
- 6. Strategische Zusammenfassung
Die primären Ziele des Projekts sind zweigeteilt: Zum einen soll es dem Gründer ermöglichen, seine privaten Schulden zu begleichen und einen Umzug in die Schweiz oder nach El Salvador zu finanzieren. Zum anderen dient es der Finanzierung der BlockShark DAO Treasury und dem Aufbau einer engagierten Community.
Das ökonomische Modell stützt sich auf einen initialen NFT-Verkauf, der Einnahmen von ca. 30.000 € generieren soll, sowie auf eine außergewöhnlich hohe Royalty-Gebühr von 50 % bei allen Sekundärmarktverkäufen. Diese Gebühr wird zu je 25 % zwischen dem Gründer und der DAO aufgeteilt. Eine zentrale Innovation ist die “Phase II”, ein fortlaufender Mechanismus, der neuen NFT-Besitzern ebenfalls die Teilnahme am Spiel ermöglicht und sie für eine monatliche Verlosung von wertvollen “TimeLoop-25 Lifetime-Access-NFTs” qualifiziert. Dieser Kreislauf schafft einen dauerhaften Anreiz für den Handel auf dem Sekundärmarkt.
Ein zentraler Marketing-Haken ist der Vergleich der Gewinnwahrscheinlichkeit bei der monatlichen Verlosung mit der eines Lotto-Jackpots, wobei die Chance im RTE-Projekt als hunderttausend- bis millionenfach höher dargestellt wird.
Die kritischen Erfolgsfaktoren und größten Risiken liegen in der technischen Durchsetzbarkeit und der Marktakzeptanz der 50%-Royalty-Gebühr sowie in der Bewältigung deutscher Steuerverbindlichkeiten. Insbesondere die “Kleinunternehmerfalle” birgt das Risiko, dass der Gründer auf die gesamten Primäreinnahmen Umsatzsteuer abführen muss, was die finanzielle Planung erheblich beeinflusst. Das Projekt wird als potenziell “genialer Weg aus der Krise” beschrieben, dessen Erfolg jedoch von der Lösung dieser technischen und steuerlichen Herausforderungen abhängt.
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1. Projektübersicht und Kernmechanik
1.1 Das Konzept der “Radical Transparency Experience” (RTE)
Das BlockShark RTE-Projekt ist als ein in sich geschlossenes Ökosystem konzipiert, das als eine “ökonomische Maschine” beschrieben wird. Der Kern des Projekts ist eine interaktive Erfahrung, bei der Teilnehmer Zugang zu den authentischen und sensiblen persönlichen Dokumenten des Gründers erhalten. Dies umfasst Unterlagen zu Finanzen (Schulden), Gesundheit (psychiatrische Entlassbriefe), dem Führungszeugnis und einer Räumungsklage. Der Zugang zu diesen Informationen wird über den Besitz eines spezifischen NFTs (Access-Token) gesteuert.
1.2 Die Rolle der KI-Agenten
Die Interaktion mit den Dokumenten erfolgt nicht direkt, sondern über vier spezialisierte KI-Agenten. Jeder Agent ist auf einen bestimmten Themenbereich trainiert und fungiert als Schnittstelle für die Nutzer. Diese können den Agenten Fragen stellen, um Informationen aus den zugrunde liegenden Dokumenten zu extrahieren. Das Ziel für die Nutzer ist es, sich durch die Befragung der KIs eine Einschätzung der Situation des Gründers zu bilden.
1.3 Das Phasenmodell
Das Projekt ist in zwei Hauptphasen unterteilt, die einen nachhaltigen Anreizkreislauf schaffen sollen.
- Phase I: Initialer Launch und Verlosung
- Verkauf von 3.000 RTE Access-NFTs zum Preis von je 0,004 ETH.
- Eine initiale Verlosung von 1.200 zusätzlichen Access-NFTs an frühe Teilnehmer, die die KI-Agenten durchlaufen und korrekte Einschätzungen abgeben.
- Phase II: Dauerhafter “Experience-Loop”
- Nach Abschluss von Phase I wird das System für neue NFT-Besitzer geöffnet, die ihre Token auf dem Sekundärmarkt erworben haben.
- Das System prüft mittels Blockchain-Analyse, ob es sich um einen “Neu-Halter” handelt.
- Ist dies der Fall, ist der neue Besitzer berechtigt, ebenfalls die vier KI-Agenten zu durchlaufen und eine Einschätzung abzugeben.
- Diese Teilnahme qualifiziert ihn für die monatliche Verlosung von “TimeLoop-25” NFTs, was den permanenten Kaufanreiz auf dem Sekundärmarkt darstellt.
2. Tokenomics und Ökosystem-Struktur
2.1 Die NFT-Kollektionen
Das Ökosystem besteht aus mehreren NFT-Typen mit unterschiedlichen Funktionen.
| NFT-Typ | Angebot | Preis / Vergabe | Hauptzweck |
| BlockShark RTE Access NFT | 4.200 Stück | 3.000: Verkauf für 0,004 ETH (~10 €) <br> 1.200: Verlosung in Phase I | Zugang zur RTE-Erfahrung mit den KI-Agenten; Qualifikation für die monatliche Verlosung. |
| TimeLoop-25 Lifetime-Access-NFT | 500 Stück | Verlosung: 25 pro Monat über 20 Monate | Belohnung für qualifizierte RTE-Teilnehmer; gewährt lebenslangen Zugang zu weiteren BlockShark-Projekten. |
| Strategische Reserve | 4.150 Stück | Intern gehalten | Davon stammen die 500 “TimeLoop-25” NFTs als Giveaways. |
2.2 Die 50%-Royalty-Struktur
Ein zentrales Merkmal der “BlockShark RTE” NFT-Kollektion ist eine außergewöhnlich hohe Royalty-Gebühr von 50% auf alle Sekundärmarktverkäufe. Diese Gebühr wird wie folgt aufgeteilt:
- 25% an die DAO Treasury: Zur Finanzierung der BlockShark DAO.
- 25% an den Gründer persönlich: Zur Tilgung seiner Schulden.
- 50% an den Verkäufer: Abzüglich der Gebühren des jeweiligen Marktplatzes.
Diese Struktur bedeutet, dass ein NFT, das für 0,004 ETH (~10 €) gekauft wurde, für mindestens 0,008 ETH (~20 €) weiterverkauft werden muss, damit der Verkäufer seinen ursprünglichen Einsatz zurückerhält (Break-Even).
2.3 Der Kreislauf für Sekundärmarktkäufer
Die Phase II des Projekts ist darauf ausgelegt, einen kontinuierlichen Wert und Anreiz für den Besitz des RTE Access-NFTs zu schaffen. Die Mechanik funktioniert wie folgt:
- Ein Nutzer kauft ein RTE Access-NFT auf dem Sekundärmarkt.
- Das System identifiziert die Wallet als “neuen Halter”.
- Der Nutzer erhält einmalig Zugang zur Erfahrung mit den vier KI-Agenten.
- Nach Abschluss gibt der Nutzer eine Einschätzung ab. Die KI bewertet die Korrektheit.
- Basierend auf der Anzahl der richtigen Einschätzungen erhält der Nutzer “Lose” für die monatliche Verlosung.
- 2 richtige Einschätzungen: 1 Los
- 3 richtige Einschätzungen: 2 Lose (doppelte Chance)
- 4 richtige Einschätzungen: 3 Lose (dreifache Chance)
- Monatlich werden 25 “TimeLoop-25” NFTs unter allen qualifizierten Teilnehmern des Vormonats verlost.
3. Finanzielle Hochrechnung und Wirtschaftlichkeit
3.1 Einnahmen aus dem Primärverkauf
Der Verkauf der 3.000 für den öffentlichen Mint vorgesehenen NFTs zu je 0,004 ETH (~10 €) soll eine Bruttoeinnahme von 30.000 € generieren. Diese Summe dient als Startkapital zur Deckung von Kosten und zur initialen Schuldentilgung.
3.2 Einnahmenszenarien aus dem Sekundärmarkt
Die Einnahmen aus den Royalties sind ein Schlüsselelement des Finanzplans. Die Hochrechnungen basieren auf einem beispielhaften Verkaufspreis von 20 €.
- Szenario 1: 1.000 Transaktionen
- Handelsvolumen: 20.000 €
- Royalty-Gesamteinnahmen (50%): 10.000 €
- Anteil Gründer (25%): 5.000 €
- Anteil DAO (25%): 5.000 €
- Szenario 2: 10.000 Transaktionen
- Handelsvolumen: 200.000 €
- Royalty-Gesamteinnahmen (50%): 100.000 €
- Anteil Gründer (25%): 50.000 €
- Anteil DAO (25%): 50.000 €
Gesamteinkommen für den Gründer (optimistisches Szenario): 30.000 € (Mint) + 50.000 € (Trading) = 80.000 €.
3.3 Persönliche Motivation des Gründers
Der Gründer formuliert explizit sein Ziel, mit den Einnahmen sämtliche Schulden zu begleichen, um “keine verbrannte Erde zu hinterlassen” und seine Pläne mit der Schweiz und El Salvador zu verwirklichen.
4. Wahrscheinlichkeitsanalyse: Der “Lotto-Vergleich”
Ein zentrales Marketinginstrument ist der Vergleich der Gewinnwahrscheinlichkeit der monatlichen Verlosung mit der eines Hauptgewinns im deutschen Lotto “6 aus 49” (Chance von 1 zu ca. 140 Millionen).
4.1 Gewinnchancen in der monatlichen Verlosung
| Szenario (Teilnehmer pro Monat) | Basis-Gewinnchance (bei 25 Preisen) | Wie viel wahrscheinlicher als Lotto-Jackpot |
| 100 Teilnehmer | 25% (1 zu 4) | ca. 35 Millionen Mal |
| 1.000 Teilnehmer | 2,5% (1 zu 40) | ca. 3,5 Millionen Mal |
| 10.000 Teilnehmer | 0,25% (1 zu 400) | ca. 350.000 Mal |
Diese Basis-Chancen erhöhen sich für Teilnehmer, die durch mehr korrekte Einschätzungen mehrere Lose erhalten.
4.2 Marketing-Implikationen
Die Analyse schlägt vor, diesen drastischen Unterschied aktiv im Marketing zu nutzen, mit Slogans wie: “Vergiss Lotto. Im BlockShark RTE hast du keine Chance von 1 zu 140 Millionen. Du hast eine echte Chance.”
5. Kritische Analyse: Risiken und Optimierungspotenziale
Die Quelldokumente identifizieren mehrere kritische Risiken und schlagen konkrete Lösungsansätze vor, um den Erfolg des Projekts zu sichern.
5.1 Die “50%-Royalty-Falle”: Marktakzeptanz und technische Durchsetzung
- Problem: Eine Royalty-Gebühr von 50 % ist extrem marktunüblich und wird als potenziell “toxisch” für Trader angesehen. Große Marktplätze wie OpenSea und Blur erzwingen Royalties nicht mehr konsequent, was bedeutet, dass Käufer sie oft auf 0 % setzen können.
- Lösung & Status: Dieses Risiko wird durch zwei Maßnahmen gemindert:
- NFTs2Me “Creator Fee Enforcement”: Der Smart Contract wird so konfiguriert, dass Transaktionen blockiert werden, wenn sie nicht über Marktplätze laufen, die die festgelegten Royalties respektieren.
- Eigener Marktplatz (“BlockShark Store”): Das Projekt wird einen eigenen, kontrollierten Handelsplatz betreiben, auf dem die 50%-Regel garantiert durchgesetzt wird. Dies schafft ein “Closed Loop Ecosystem”.
- Empfehlung: Trotz der technischen Durchsetzbarkeit wird eine Reduzierung der Royalty auf einen marktüblichen Satz von 10-15 % empfohlen, um das Handelsvolumen nicht abzuschrecken. Die hohe Gebühr sollte klar als “Experience Fee” und nicht als Spekulationssteuer kommuniziert werden.
5.2 Die “Kleinunternehmer”-Steuerfalle
- Problem: Der Gründer agiert unter der deutschen Kleinunternehmerregelung (Umsatzgrenze von 22.000 €). Der geplante Primärverkauf von 30.000 € überschreitet diese Grenze sofort.
- Folge: Er wird für das gesamte Geschäftsjahr umsatzsteuerpflichtig. Dies bedeutet, dass auf die kompletten 30.000 € Umsatzsteuer (19 %) abgeführt werden müssen, was einer Steuerschuld von ca. 4.800 € entspricht, die aus den Einnahmen zu begleichen ist. Zusätzlich unterliegt der verbleibende Gewinn der persönlichen Einkommensteuer.
- Empfehlung: Es wird dringend geraten, sofort 40-50 % aller Einnahmen auf ein separates Konto als Steuerrücklage zu legen, um neue Schulden beim Finanzamt zu vermeiden.
5.3 Technische Herausforderungen und Lösungsansätze
- Erkennung neuer Halter: Das System muss zuverlässig über die Blockchain (RPC-Abfragen) prüfen, seit wann eine Wallet ein NFT hält, um festzustellen, ob ein Nutzer zur Teilnahme an Phase II berechtigt ist. Dies erfordert eine Backend-Datenbank, die den Spielstatus (Wallet_Address | Has_Played_Current_Month) speichert.
- Netzwerk-Wahl: Um hohe Transaktionskosten (Gas Fees) zu vermeiden, die bei einem 10-€-NFT den Wert übersteigen würden, wird der Launch auf einer kostengünstigen Blockchain wie Polygon oder Base dringend empfohlen.
6. Strategische Zusammenfassung
Das BlockShark RTE-Projekt kombiniert eine einzigartige und mutige Story der radikalen Transparenz mit einem durchdachten Gamification-Modell, das einen nachhaltigen Wert für die ausgegebenen NFTs schaffen soll.
- Stärken: Die Kernidee ist einzigartig und erzeugt narrative Anziehungskraft. Die extrem hohen Gewinnchancen im Vergleich zu Lotterien sind ein starkes Marketingargument. Die technische Absicherung der Royalties durch einen eigenen Marktplatz und Contract-Enforcement löst ein wesentliches Risiko traditioneller NFT-Projekte.
- Risiken: Die größten verbleibenden Risiken sind die Marktakzeptanz der hohen 50%-Royalty-Gebühr und die korrekte Handhabung der deutschen Steuergesetzgebung. Ein Scheitern bei der Bildung einer adäquaten Steuerrücklage könnte den finanziellen Erfolg des Projekts zunichtemachen.
Fazit: Das Konzept wird als “genialer Weg aus der Krise” beschrieben. Der Erfolg hängt entscheidend davon ab, ob die kritischen Faktoren – die technische Durchsetzung des Wirtschaftsmodells und eine disziplinierte Steuerplanung – gemeistert werden. Wenn diese Bedingungen erfüllt sind, besitzt das Projekt das Potenzial, seine Ziele zu erreichen.


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